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Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Trauertexten:

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum - von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein, bestimmte einst unser Leben,
drum wird dies eine Blatt allein, immer wieder fehlen.


Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr.
Sie fehlt uns.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.
Ich habe mein Herz stillgemacht und Frieden ist in meiner Seele.
Ein bisschen mehr Frieden und weniger Leid, ein bisschen mehr Freude und weniger Neid
und viel mehr Blumen während des Lebens - denn auf den Gräbern sind sie vergessen.
Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht,
drum weinet nicht ihr Lieben, Gott hat es recht gemacht.
Was wir bergen in den Särgen, ist der Erde Kleid.
Was wir lieben, ist geblieben, bleibt in Ewigkeit.
Der Sonne Gold umschwebt den Hügel
und Friede weht durch Wald und Flur,
wie Geisterhauch auf leichtem Flügel kommt uns der Trost, schläft ja nur.
Ich war auf der Welt ein Bauersmann, oft baute ich den Samen an.
Begrub ihn und tat Erde drauf und allzeit ging es herrlich auf.
Ich werde doch nicht schlechter sein als dieses klein Samenkörnelein.
Gewiss werd´ich einst aufersteh´n und freudig meinen Heiland seh´n.
Ich sterbe, aber meine Liebe zu euch stirbt nicht.
Ich werde euch vom Himmel aus lieben, wie ich euch auf Erden geliebt habe.
Es gibt viele Wege zu Gott, einer führt auch über das Leid.
Sterben ist Friede, wenn das Leben Friede wird.
Weinend muß mein Blick sich senken, durch die tiefste Seele geht mir ein süßes Deingedenken wie ein stilles Nachtgebet.
Lenau
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.
Joh. 11,25
Nicht das Freuen, nicht das Leiden, stellt den Wert des Lebens dar. Immer nur wird das entscheiden was der Mensch dem Menschen war.
Wer so gelebt in seinem Leben, wer so erfüllte seine Pflicht, wer so viel Liebe hat gegeben, der stirbt selbst im Tode nicht.
Wir danken Gott, dass Du unser warst.
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Leuchtende Tage, nicht weinen weil sie vorüber, sondern danken, dass sie gewesen.
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant
Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.
Jean de La Fontaine
Alles im Leben hat seine Zeit, jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.
Für das Geboren werden gibt es eine Zeit und auch eine Zeit für das Sterben.
Kohelet
Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes.
Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.
Iwan Turgenjew
Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi
Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
Augustinus
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
Albert Schweitzer
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